Was DICH in diesem Buch erwartet

Warum gibt es dieses Buch und warum solltest Du es Dir kaufen ? Für wen ist dieses Buch geschrieben und welche interessanten Themen findest Du hier drin ?

Eine Biographie mit Schmerz und Herz

Jeder hat in seinem Leben viele schöne und schmerzhafte Erinnerungen gemacht. Doch wie erlebt man diese Dinge im Wissen, das etwas nicht stimmt. Mit dem Gefühl das die eigene Familie einem fremd erscheint. Mit Augen eines Adoptivkindes, dessen Welt aus den Fugen geraten ist an dem Tag , wo er erfährt des seine Eltern nicht seine leiblichen sind.

Die Geschichte eines Kindes das nach der Geburt zur Adoption freigeben wurde

Bewegend erzählt Jan Klein die Geschichte der gefühlsmäßigen Bindung zu seiner leiblichen Mutter die sich im Bauch seiner Mutter entwickelte und mit der Trennung der Nabelschnur endete und Ihn jedoch nie wieder loslassen sollte. Von der Geburt über eine glückliche Kindheit bis zum Tag der Wahrheit, der Wende in seinem Leben und einer bewegten Berg und Talfahrt mit viel Schmerz, Hass, Enttäuschung und dem Schrei nach Liebe sowie der unaufhörlichen Frage nach den eigenen Wurzeln

Eine glückliche Kindheit und doch dieses komische Gefühl

Adoptivkinder, sind in den meisten Fällen doch Wunschkinder , so ist es anzunehmen .

Daher kann man davon ausgehen, dass die Eltern versuchen werden Ihrem ,, Engel ,, eine glückliche Kindheit zu schenken . Doch wie es sich anfühlt , wenn im Unterbewusstsein immer ein leeres Gefühl herrscht, beschreibt Jan Klein hier sehr eindrucksvoll !

Der Tag der Wahrheit

Was passiert mit einem Kind, wenn es erfährt , dass die Eltern nicht die biologischen Eltern sind . Dass Großeltern , Cousinen, Onkel, Tanten und alle Menschen , die man als seine Familie betrachtete doch Fremde werden. Wenn man erfährt das dieses komische Gefühl der Verdacht und die Zweifel , an der eigenen Identität bestätigt werden ! Die Gedanken , der Schock , der Zorn und die Wut beschreibt Jan Klein äußerst beeindruckend und ergreifend, in diesem Buch !

Kein Weg zurück, der schwere Weg durch die Jugend und ein Tal der Tränen

Getrieben von der Suche nach Anerkennung und der eigenen Herkunft durchlebt Jan Klein seine Jugend. Angst , Hass , Gewalt und die Konsequente Ablehnung aller Bemühungen seiner Adoptiveltern bestimmen sein Leben . Dieser Weg treibt ihn an den Rand der Selbstzerstörung und nicht nur ihn !

Der Weg aus der Hölle. Kein leichter Gang

Erfahren Sie wie Jan Klein es geschafft hat die Geister der Vergangenheit zu vertreiben, sich seiner Zweifel zu entledigen und wie seine Geschichte des Lebens auch anderen Menschen helfen kann , sich mit den Zweifeln der eigenen Herkunft auseinander zu setzen ! Wie er seine Wurzeln verfestigte und daraus einen Baum des Lebens erwachsen ließ .

Was unsere Leser über dieses Buch sagen

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Lesermeinungen unserer Kunden

Hallo ihr Lieben,

ich möchte mich auch kurz vorstellen,

Ich selbst bin auch adoptiert und habe viele Höhen und Tiefen sowie Schicksalsschläge durchlebt, eher schlechtes als gutes aber das haben wahrscheinlich viele von uns.

Der liebe Jan hat mich auserwählt seine Probe Leserin zu sein und ich habe auch die Ehre ihn bei diesem wundervollen Werk zu begleiten.

Was er da auf die Beine stellt ist unglaublich und ich ziehe den Hut.

Ich persönlich finde es gibt nicht viele solche Bücher auf dem Markt und daher mega bewundernswert das Jan mit uns seine Geschichte teilt und auch vielen damit helfen möchte.

Als ich die ersten Seiten des Buches gelesen habe lief es mir kalt den Rücken herunter, da ich mich sofort in ihm wiederfand und ich hätte nicht gedacht das man sich so ähnlich ist.

Tränen und Erleichterung da ich wusste ich bin nicht allein.

Nicht nur ich fühle so.

Eine wahre schmerzvolle Geschichte, die wirklich ganz toll aufs Papier gebracht wird.

Ich freue mich sehr auf die nächste Leseprobe und kann es kaum erwarten es in den Händen zu halten. 😊

Liebe Grüße

Nina Hillis

Hallo Jan. Bin auf der Fahrt von Berlin nach Frankfurt (Oder) und habe gerade in einem Stück alle knapp 37 Seiten gelesen, die du mir neulich geschickt hast.

Es ist sehr gut geschrieben und ich ich kann mich gut in den kleinen Jan hinein versetzen.

Selbstverständlich fällt es mir „besonders leicht“, weil ich manche Parallele zu meinem Sohn sehe.

Ich  war durch die Geschichte abgelenkt und gefesselt.

Steffen Bach

Warum "Adoption" ein schwieriges Thema ist

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In „SYSTEMSPRENGERS“ , dem Debütfilm von Nora Fingscheidt, erlebt man ein Kind mit außerordentlichen Problemen, denen auch die Erwachsenen oft ratlos gegenüberstehen. Alle sind hoffnungslos überfordert von den unberechenbaren radikalen Ausbrüchen dieses „Systemsprengers“...

Systemsprenger & Systemopfer

Die 9-jährige Bernadette, genannt „Benni“, gilt als aggressiv und unberechenbar. Aufgrund traumatischer Erfahrungen in frühester Kindheit darf niemand ihr Gesicht berühren. Von der Sonderschule wird sie dauerhaft suspendiert und auch in keiner Pflegefamilie oder Wohngruppe hält sie es lange aus. Als sogenannter „Systemsprenger“ droht sie durch alle Raster der deutschen Kinder- und Jugendhilfe zu fallen. Dabei sehnt sich Benni danach, wieder mit ihrer Mutter zusammenzuleben. Bianca ist aber ebenso überfordert und hat Angst vor der eigenen Tochter.
Gleichzeitig ist sie Mutter zweier weiterer minderjähriger Kinder.

In einem verzweifelten Versuch engagiert die warmherzige Frau Bafané vom Jugendamt einen Anti-Gewalt-Trainer für Benni. Micha, der dem Boxsport zugetan ist und bisher mit straffälligen Jugendlichen zusammengearbeitet hat, wird als Schulbegleiter eingestellt. Nach neuerlichen Gewaltausbrüchen verbringt er auf eigenen Vorschlag drei Wochen mit dem Mädchen im Wald. Obwohl er bei der Erlebnispädagogik an seine Grenzen stößt, lässt sich Benni auf ihn ein und er findet Zugang zu ihr. Als der Aufenthalt mit dem Mädchen endet, klammert sich Benni an Micha und möchte bei ihm bleiben. Micha hat aber eine eigene Familie und droht seine professionelle Distanz zu verlieren. Er möchte den Fall abgeben. Als plötzlich Bennis Mutter Bianca auftaucht und anbietet, sie wieder bei sich aufzunehmen, scheint eine tragfähige Lösung gefunden. Bianca scheut aber im letzten Moment die Verantwortung und flüchtet vor dem gemeinsamen Gespräch. Frau Bafané erleidet in der Folge einen Nervenzusammenbruch, als sie Benni von der neuerlichen Enttäuschung berichten muss. Auch die Unterbringung bei einer früheren Pflegemutter schlägt fehl, da Benni ein dort bereits befindliches Pflegekind bei einem Wutausbruch schwer verletzt.

Benni wird als Zwischenlösung ihrer alten Obhutnahmestelle übergeben. Die geschlossene Unterbringung oder ein Auslandsaufenthalt werden als letzte Optionen für das Mädchen angesehen. Benni flüchtet aber zu Micha und seiner Familie, die sich bereiterklärt, sie für eine Nacht aufzunehmen. Als Benni am frühen Morgen mit Michas Sohn im Säuglingsalter spielt, eskaliert die Situation. Sie weigert sich das Kind der Mutter zu übergeben und schließt sich im Bad ein. Daraufhin bricht Micha in Panik die Tür auf. Benni flüchtet in den nahegelegenen Wald und wird Stunden später unterkühlt aufgefunden und ins Krankenhaus gebracht. Ein weiterer Versuch, das Mädchen später auf einen Auslandsaufenthalt nach Afrika zu schicken, schlägt ebenfalls fehl. Benni flüchtet aus dem Sicherheitsbereich auf das Dach des Flughafens.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Systemsprenger (Film)

Zeitungsartikel von Montag den 27.01.2020

Leseproben zum Buch

Hier einige Leseproben für Sie. Tauchen Sie ein in das Leben des Jan Klein

Neun Monate war meine Mutter ganz für mich da. Jede Sekunde im Sommer, Herbst und Winter 1980/1981 liebkoste mich ihr Herzschlag, hörte ich ihre Stimme dort draußen, gurgelten die Geräusche ihres Magens und Darms lustig um mich herum, während ihr Atem mein aufblühendes Bewusstsein in Geborgenheit wiegte. Wie ein einziger Organismus waren wir, lebten im gemeinsamen Kreislauf aus jenem Blut, das noch heute in mir fließt.

In Mamas Bauch, in dem ich körperlich und psychisch auf das Engste mit ihr verbunden war, wuchs etwas, das mich mein ganzes Leben in Verzweiflung treiben sollte. Der unstillbare Wunsch, meine leibliche Mutter zu finden, meinen Vater, meine Geschwister und zu erfahren, woher ich eigentlich komme.

Mama und ich waren eins.
Bis ihr Schreien begann.
Bei meiner Geburt am 26. Januar 1981.

Mamas Gesicht konnte ich hinter meinen geschlossenen Lidern nicht sehen. Ihre Stimme und ihr Geruch jedoch waren ganz nah. Legten sich für einen kurzen Moment auf mich. Die Nabelschnur wurde durchtrennt, Hände griffen und nahmen mich hoch……

Adoption - Wer sind meine Eltern?

Die Suche nach der eigenen Identität ist wohl das schwierigste Thema für adoptierte, Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene

Interview Lars und Jan. Zu dem Buch Jan Klein

Wie kam es zu dem Buch, was war der Auslöser. Wie war die Arbeit mit dem Autor und wer ist der Autor.

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Erfahrungen & Bewertungen zu Jan adoptiert